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Hof Tellenmoos      845 m.ü.M.



entlebuch









Von links nach rechts: Omega, Hermann, Mona.

Hermann Krummenacher, Landwirt, Tellenmoos 3, 6182 Escholzmatt

Mail: hekru(at)bluewin.ch


Liebe Leute, es freut mich dass ihr meine Seite besucht. Ich bin ein Bergbauer aus dem Entlebuch. Das Entlebuch (seit 2001 unesco-Biosphäre) liegt ungefähr in der Mitte der Schweiz. Mein Bergbauernhof ist sehr vielseitig mit Grasland, Alpweide, Wald, Föhrenwald, Hoch- und Flachmoor und einer Felswand. Die Kühe, Jungrinder,Kälber (Braunvieh mit Hörnern) sowie die Hühner, Güggel,  Enten, Hund und Katzen sind unsere Mitbewohner auf dem Hof.Weil die landwirtschaftliche Fläche zu über 28 Prozent aus oekologischer Fläche besteht, (vorgeschrieben wären nur 7 Prozent)gibt es noch eine Reihe anderer Tiere, die man sonst nicht mehr so viel antrifft. Ich denke da gerade an die Salamander, Feuersalamander, Blindschleiche, Eidechsen, Bergmolche, Grillen, Weinbergschnecken, Fledermäuse, Spechte, Kuckuck, Mäusebussarde und Eichelhäher. Im Moorgebiet kommen unter anderen die Blumenbinse, das Sumpfherzblatt, der Sonnentau (kleine fleischfressende Pflanze), das Wollgras, der Schwalbenwurz-Enzian, das Blutauge und das Knabenkraut vor. An den trockenen Steilwiesen wachsen u.a. der Thymian, Augentrost, Johanniskraut, die Bergjassione, die Hauhächel und die Silberdistel. Dann haben wir auch noch viele Hochstammobstbäume mit alten Sorten.  Die Naturpflege  erfordert viel Handarbeit, weil das sumpfige Gelände nicht mit Traktor und Ladewagen befahren werden kann. Als Dienstleistung biete ich auf Führungen und Exkursionen auf meinem Hof an.  Einzelpersonen oder kleinen Gruppen zeige   die Natur. Natürlich nur im kleinen Stil und kontrolliert an gewissen Jahreszeiten, da die empfindlichen Moorlandschaften grosse Völkerwanderungen nicht ertragen. Als Bauer weiss ich wo sich die speziellen Pflanzen befinden,so dass man schonend auf dem kürzesten Weg zu der Stelle gelangt. Als Weiteres biete ich eine CD-Rom mit über 1000 Naturbildern an. Ich habe viele Naturbilder, auch von Pflanzen die wir an Hand des "Flora Helvetica" nicht bestimmen konnten. Als ein weiteres Angebot gibt es in unserem Haus ein Kleinmuseum, wo ich in den Wintermonaten Führungen mache. 

Die Bilder und Texte sagen viel über mich und meiner Umgebung. Das Familienbild fehlt. Meine Frau und die Kinder wollen sich nicht gerne weltweit präsentieren. Auf meiner Webseite schreibe aber grundsätzlich nur das, was die ganze Welt wissen soll und darf. Wer gerne mehr wissen möchte darf fragen. Ich freue mich auf jedes E-mail.


Das aktuelle Bild vom 13. Oktober





Die Geburt am Waldrand. 



Meine Arbeit für den Moorschutz in der Schweiz


Flachmoor Juni 2016  ​Ich habe in den vergangenen Jahren viele Fotos von meiner Moorlandschaft gemacht, auch einzigartige Details. Falls die Behörden und die Gerichte meine Moorlandschaft nicht als schützenswert erachten, so kann immerhin viel Bildmaterial der Nachwelt erhalten werden. 

Ich habe meine bisherigen Berichte über meinen Rechtsstreit mit dem Kanton Luzern ins Archiv verschoben :   

https://hermannstext.npage.com/moorschutz.htlm

30.10.2018:  Ich informiere laufend auf dem Facebook.  Einfach "Hermann Krummenacher" eingeben

20.11.2018: Die Behörden des Kantons Luzern mit samt dem Kantonsgericht sind gegen den Moorschutz. Sie verstossen damit gegen das Eidgenössische Moorschutzgesetz! Konkret: es wird nichts mehr kontrolliert, Pflegeverträge nicht mehr erneuert sondern sie laufen einfach weiter und wer den Pflegevertrag kündigen will darf das per sofort, ohne die Kündigungsfrist von 6 Monaten einhalten zu müssen. Der Kanton versucht sogar auf Kosten der Natur landwirtschaftliche Strukturpolitik zu machen. Kriminell ist das! Solche Behörden gehören an den Pranger!

21.12.2018: ich sehe mehrere Gründe, dass mir das Bundesgericht recht geben wird. Das BAFU (Bundesamt für Umwelt) hat zu Handen des Gerichts eine gute Stellungnahme geschrieben.  Es stellt sich jetzt die Frage, ob das Bundesgericht die Argumente des BAFU oder die Arugmente des BUWD des Kantons Luzern einleuchtender findet. Das BUWD ist mein Prozessgegner und verhält sich gar nicht wie sich ein Umweltdepartement verhalten sollte. Der Kanton Luzern will den Moorbesitzern die nicht oder nicht mehr direktzahlungsberechtig sind nur ca. Fr. 1000.- pro Hektare Pflegebeiträge bezahlen. Andere Kantone bazahlen Fr. 3000.- bis Fr. 4000.-  Das Bundesgerichtsurteil wird wegweisend für die ganze Schweiz sein.  Die Moorbesitzer werden mehr geschätzt, oder aber ein Teil Moorbesitzer werden traurig oder gar wütend gemacht.  Für ein Moor gibt es nichts Schlimmeres als deren wütende Besitzer!  Ich könnte mehrere so Bespiele erwähnen.

23.12.2018: Ein Bundesgerichtsurteil ist in der Regel wegweisend für die ganze Schweiz, ganz sicher aber wenn es um den Moorschutz geht.  Was ist wenn das Gericht das Vorgehen des Kantons Luzern wegweisend findet?  Müssen die Bauern in den anderen Kantonen für die Moorpflege auch mit Fr. 1000.- pro Hektare Moorpflege zufrieden sein und müssen sie sogar noch Geld zurück bezahlen?

24.12.2018: Was ist, wenn mir das Bundesgericht aus völlig unvorausehbaren Gründen nicht recht gibt?  Ich würde dann wohl mit mehreren Aktionen gleichzeitig weiterfahren. An den europäischen Gerichthof weiterziehen, in der breiten Oeffentlichkeit (Blick, Radio, Fernsehen usw.) Geld für die Moorpflege sammeln und wenn das nicht in kurzer Zeit zum Erfolg führt werde ich zuerst passiv und wenn ich traurig (wütend) genug bin auch aktiv das Moor zerstören. Ich weiss halt nicht wie ich reagieren werde, wenn alle gegen den Naturschutz sind und ich noch hohe Gerichtskosten bezahlen müsste.

25.12.2018: Das Luzerner Kantonsgericht hat den ablehnenden Entscheid nicht begründet. Die wollten gar keine Begründungen darlegen, weil sie sich nicht gegen den Verstoss von mehreren Gesetzen strafbar machen wollten. Sie hätten ja folgende Begründungen darlegen können:  1. Ein Moorbesitzer der über 65 Jahre alt ist darf sein Moor ungepflegt sein lassen. Das wäre ein Verstoss gegen das Moorschutzgesetz. 2. Ein Moorbesitzer der über 65 Jahre alt ist muss sein Moor zwingend zu einem Stundenlohn von ca. Fr. 4.75 pflegen.  Das wäre a. ein Verstoss gegen den Mindestlohn und b. verbotene, erzwungene Sklavenarbeit.  3. Einem Moorbesitzer der über 65 Jahre alt ist wird für die Arbeit sehr wenig bezahlt, damit er es vorzieht das Moor einem jüngeren Bauer zu verpachten.  Das wäre der schlimmste Verstoss, weil das ganz klar eine  Nötigung ist!  In meiner Anklageschrift an das Bundesgericht habe ich falls es zu einer Ablehnung kommt gebeten, dass sie alles ganz klar begründen sollen. Die Begründungen sind für mich wichtig für das weitere Vorgehen, wie die Klage an den europäischen Gerichtshof und für die umfassende Oeffentlichkeitsarbeit.  Ich zähle aber darauf, dass das Bundesgericht in meinem Sinn entscheidet, so dass mein von Fachleuten gelobtes Moor in seiner Schönheit erhalten bleibt. Sollte aber das Bundesgericht den Kanton Luzern zum Vorbild nehmen, würde das nicht nur den Tod von meinem Moor bedeuten. Die Biosphäre Entlebuch wäre in Gefahr und die anderen Kantone dürften ihren Moorbesitzern auch nicht mehr bezahlen als es der Kanton Luzern tut, weil ein Bundesgerichtsentscheid wegweisend ist. Diese Bauern würden eine Kürzung um bis zu 75 Prozent nicht einfach so hinnehmen. Was würden unsere Naturschützer dazu sagen? Ich habe auch schon gelesen dass es ultralinke, dem Kommunismus nahestehende "Naturschützer" gibt,  welche die Moorbesitzer enteignen möchten, um die Moore dann von Staatsangestellten zu verwalten und zu bewirtschaften.  So etwas könnte aus mehreren Gründen gar nie umgesetzt werden. Zuerst ein jahrelanger Rechtsstreit,  unbezahlbar, viele Moore sind nicht über einen Weg zugänglich und sollte das Wirklichkeit werden wäre das Moor schon vorher zerstört. Die meisten Moore die in den letzten 40 Jahren entwässert und zerstört worden sind, sind von den Behörden und von unanständigen Botanikern  (ungefragt Privatflächen betreten!) verursacht worden. 

29.12.2018: Ich kann mir nichts Anderes vorstellen, als dass mir das Bundesgericht recht geben wird.  Das Umweltamt des Bundes hat zuhanden des Bundesgerichts einen guten Bericht geschrieben. Sie haben sachlich geschrieben was Sache ist und wie es andere Kantone handhaben und auch wie viel Geld ein nicht direktzahlungsberechtigter Moorbesitzer für die Pflege des Moores nach ihrer Berechnung haben muss. Das Umweltamt Luzern und das Kantonsgericht Luzern haben mit je nur einer A-4-Seite kurz Stellung genommen. Sie haben mit keinem Wort ihren Standpunkt bekräftigt. Ich meine dass sie sich beim Bundesgericht nicht lächerlich machen wollen uns somit schon aufgegeben haben.  Nun, ein Restrisiko dass mir das Bundesgericht nicht recht geben wird besteht immer noch. Nur wie wollen sie das begründen, ohne sich selber strafbar zu machen?  Vielleicht  ist dem Bundesgericht der Moorschutz gar nicht so wichtig und sie wälzen sie die Verantwortung einfach an die Kantone ab, z.B. es sei Sache der Kantone ob und wie der Moorschutz umgesetzt wird.  Oder ein Moorbesitzer der über 65 ist habe Anrecht auf Ergänzungsleistungen bei der AHV, damit es ihm finanziell möglich ist das Moor zu pflegen. Die AHV bezahlt die Moorpflege! Selbstverständlich müssten die Ergänzungsleistungen für die Moorpflege unabhängig vom  aktuellen Vermögensstand und Einkommen des Moorbesitzers fliessen!

30.12.2018: Die Biosphäre Entlebuch, alle Naturschutzorganisationen und alle Moorbesitzer haben ein grosses Interesse daran, dass das Bundesgericht ein gutes und wegweisendes Urteil fällen wird.  Sollte ich nicht recht bekommen wäre der Fortbestand der Biosphäre Entlebuch in Frage gestellt. Den Naturschutzorganisationen wären die Hände gebunden. Die nicht direktzahlungsberechtigten Moorbesitzer, namentlich in den Kantonen Zürich, Baselland, Schwyz und Zug usw. müssten sich mit gleich tiefen Beiträgen abfinden wie sie der Kanton Luzern bezahlt und sie müssten evtl. noch Geld aus den vergangenen Jahren zurück bezahlen. 

31.12.2018: Das Landwirtschaftsamt und das Umweltamt des Kantons Luzern haben halt einfach eine schlechte Gesinnung.  Denen ist der Moorschutz nicht viel wert. Die riskieren den Moorschutz, indem sie versuchen Strukturpolitik in der Landwirtschft zu machen.  Dass ich vom Kantonsgericht nichts Gutes erwarten konnte habe ich geahnt.  Ein Kantonsgericht verurteilt sehr ungerne die kantonalen Behörden.  Ein seriöses Kantonsgerschickt schützt aber nicht blindlings die kantonalen Verordnungen, sondern prüft auch ob die Verordnungen und Gesetze nicht gegen die höher gelagerten eidgenössischen Gesetze verstossen!  Das Bundesgericht wird unbefangen und gut urteilen, hoffe ich.  Es gibt zwar nur wenige Bauern die über 65 sind und ein Moor besitzen. Eine Minderheit, aber auch diese Moore darf man nicht durch so Ungerechtigkeiten für immer zerstören!

2.1.2019: Der Entscheid vom Bundesgericht wird Einfluss auf alle Moorbesitzer und die Moore haben. Wenn die Moorbesitzer vom Bundesgericht für ihre Arbeit geschätzt werden,  wird das ihre Freude zur Natur stärken.  Sollte aber das Bundesgericht das Vorgehen der Behörden vom Kanton Luzern vorbildlich finden, wäre das der Anfang vom Ende des Moorschutzes in der Schweiz.  

3.1.2019:  Ein zufriedener Moorbesitzer tut viel mehr für sein Moor als  gesetzlich vorgeschrieben. Es gibt verschiedene Moorbesitzer. Echte Naturfreunde und dann auch solche welche das Minimun an ihren Pflichten erfüllen, damit es reicht um die Pflegebeiträge zu bekommen.  Dann gibt es, wohl nicht nur im Kanton Luzern die diskriminierten Moorbesitzer. Die bekommen so wenig Pflegebeiträge, dass sie es sich nicht leisten können das Moor zu pflegen. Das Bundesgericht wird so hoffe ich, das in Ordnung bringen. 

4.1.2019: Die Urteile vom Kantonsgericht werden in der Regel veröffentlicht. Davon ist mir nichts bekannt und ich wäre sicher darauf angesprochen worden.  Der Kanton Luzern und das Kantonsgericht wollten sich wohl nicht schämen. Das 16-seitige Urteil hat weder Hande noch Füsse. Wer  Begründungen finden will sucht vergebens. Das hat seinen Grund. Mit jeder nur erdenklicher Begründung würde gegen ein oder mehrere Gesetze verstossen.  Ich habe darum das Bundesgericht gebeten, das Urteil umfassend zu begründen, besonders dann wenn es für die Natur und mich negativ ausfallen würde. . 

5.1.2019: Ich wurde auch schon gefragt, warum ein Bauer ab 65 keine Direktzahlungen mehr bekommt, aber für die Moorpflege schon, das sei doch das Gleiche. Nein das ist überhaupt nicht das Gleiche!  Wenn ein Bauer sagt dass er sein Landwirschaftsland ungenutzt liegen lasse wenn er keine Direktzahlungen mehr bekomme, dann ist das denen völlig egal. Ein Moor muss aber  wegen dem Moorschutzgesetz  gepflegt werden und da ist der Moorbesitzer eindeutig am längeren Hebel!  Da muss der Moorbesitzer unbedingt hart bleiben und darf niemals einlenken!  Aber ich denke dass wir das Bundesgericht loben dürfen.  Für ein Moor gibt es nichts besseres, als wenn deren zufriedene Besitzer für ihre Arbeit geschätzt und gut entschädigt werden. 

6.1.2019: Die Umweltorganisationen klagen, dass der Moorschutz in der Schweiz vernachlässigt wird und dass die Moore leiden und verbuschen. Es gebe viel zu tun. Das Bundesgericht kann sehr viel Gutes für die Moorlandschaften tun und das wird wegweisend für die ganze Schweiz sein. Was heisst Gutes tun?  Ganz klar in meinem Sinn Gutes tun oder sogar noch darüber hinaus gehen! Hingegen wenn die Behörden und die Gerichte falsch handeln, schadet das der Natur!  Die Moorpflanzen sind sehr empfindlich. Der Moorbesitzer aber auch!  Das Kantonsgericht LU hat sein Urteil nicht begründet, weil es gegen mehrere Gesetze verstossen hat, namlich Moorschutzgesetz, Mindestlohn,  erzwungene Sklavenarbeit, Nötigung, Eigentumsrecht,  usw. 

9.1.2019: Das Urteil des Bundesgerichts wird wegweisend für die ganze Schweiz sein.  Ich habe mir überlegt wenn die BundesricherInnen ganz entgegengesetzt meiner Erwartungen entscheiden. Nichts ist unmöglich!  Wenn sie z.B. sagen dass wer über 65 sein kein Recht mehr hat etwas zu arbeiten, auch nicht in seinem eigenen Geschäft. Dann müssten viele gesunde und arbeitsame Rentner (Aerzte, Pfarrer,  Lehrer und weitere Berufsleute) den ganzen Tag das Sofa belagern und Daumen drehen.  Das käme nicht gut heraus und in meinem Fall würde das Moor zugrunde gehen.  Ich würde mich ganz sicher nicht nötigen lassen, mein Moor von einem Fremden pflegen zu lassen!

11.11.2019. Wie schon gesagt geht es mir nicht nur um mein Moor. Ich möchte dass der Moorschutz in der ganzen Schweiz einen guten Stellenwert bekommt.  Als Delegierter der UNESCO-Biosphäre Entlebuch fühle ich mich auch verpflichtet dafür zu sorgen, dass es der Natur im Entlebuch gut geht. Ich hoffe dass das Bundesgericht mich dabei unterstützt.

18.1.2019: Am 17.12.2018 durften die Parteien (Kanton Luzern und ich) ein letztes mal ihre Argumente an das Bundesgericht einreichen. Ich denke dass sich  Aussenstehende (Naturschützer, Umweltschützer, Biosphäre Entlebuch, UNESCO  sowie auch Private) jederzeit an das Bundesgericht wenden dürfen, um die Wichtigkeit des Moorschutzes in der Schweiz zu unterstreichen.  Aus heutiger Sicht bin ich zu 99 Prozent sicher, dass die Natur und ich den Prozess gewinnen werden. Ich kann mir mit bestem Willen nicht vorstellen, wie das Bundesgericht eine Abfuhr begründen würde. Das Kantonsgericht LU hat zu seinem Schutz überhaupt nichts begründet.

rt and to the prosecutor 1. I'll tell you what came out next time. It is g

Sprichwörter

Kunst zu erfreuen besteht darin, selbst erfreut zu sein. 

Die Menschen sind in Gute und in Böse eingeteilt. Diese Einteilung wird immer von den Guten vorgenommen.

Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder glaubt genug davon zu haben.

Wes Brot ich ess, dess Lied ich sing.

Was dich nicht umbringt macht dich stärker.

Träume nicht dein Leben, lebe deine Träume! (wenn du dir das finanziell, gesundheitlich und moralisch leisten kannst.)

Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.

Pessimist? Das ist der einzige Mist, auf dem nichts wächst!

Wer viel frägt, der wird viel angelogen.

Nur die guten Länder dürfen Atombomben besitzen!

Die alten Schweizer tranken noch eins, ehe sie gingen..... und dann gingen sie noch lange nicht.

Wer loslässt bekommt zwei freie Hände.

Einen schwierigen Menschen können wir nicht ändern, .....darum ändern wir uns selbst!

Wir können 1000 Prozent gewinnen, aber nur 100 Prozent verlieren.

Jeder Mensch hat Probleme, entweder ein grosses oder viele kleine.

Grabinschrift: Er war lebendig als er starb. (ist nicht selbstverständlich!)

Ich glaube nicht mehr alles, seitdem ich selber lüge!

Sorgen müssen gepflegt werden, sonst verschwinden sie.

Ein Paradiesweglein führt nicht immer zum Paradies.

Wenn du nicht gefressen werden willst muss du die Zähne zeigen. (Jöggu vo der Glungge)

Das einzige wovor wir wirklich Angst zu haben brauchen, das ist  die Angst selber.​​

Es wollen es alle werden, aber es will es niemand sein :  alt

Was wir nicht kennen das vermissen wir nicht.

Ist der Zug für dich schon abgefahren? Es kommen noch viele neue Züge!

Wer betet bekennt dass er gläubig ist; wer flucht verrät das er es ist.

Wer abwärts kommen will muss mit dem Strom schwimmen.

Der Klügere gibt nach...., bis er merkt dass er der Dümmere ist.

Gut informiert ist, wer seinen eigenen Uebernamen kennt.

Ein Millionär fühlt sich sehr arm, wenn all seine Freunde und Bekannte Milliardäre sind.

Wir können eher von dem arm werden was wir wegwerfen, als von dem was wir einkaufen.

Von den Reichen lernt man den guten Umgang mit dem Geld.

Wem das Wasser bis zum Halse steht, sollte den Kopf nicht hängen lassen.

Der Liebe Gott sieht alles; der Nachbar sieht mehr.

Ein Haar in der Suppe ist besser als keine Suppe.

Wer nicht gerne arbeitet erkennt man dadurch, dass er ständig andere kritisiert wie wenig sie tun.

Liebe nicht deinen Nächsten, liebe deinen Jetzigen!

Wer nicht so erfolgreich durchs Leben geht kann es geniessen, dass er keine lästigen Neider um sich hat.

Religiösität ist keine Sünde, wenn man daneben ein anständiges Leben führt.

Am Ende des Lebens bereuen wir nicht das was wir getan, sondern das was wir nicht getan haben.

Das Gesetz gilt immer gesünder, als der gesunde Menschenverstand.

Am leichtesten kommt man vom Rauchen und anderen Suchtmitteln los, wenn man nie damit anfängt

Blumen bereiten am wirksamsten demjenigen Freude, der sie verkauft.

Wer viel Geld hat, dem fehlt in der Regel die Zeit um es zu verbrauchen.

Mitleid bekommt man geschenkt; Neid muss man sich erarbeiten.

Die wahre Liebe öffnet vorerst die Arme und nicht die Beine.....

Wer noch nie ein schlechtes Gewissen hatte, der hat ein schlechtes Gedächnis.

Du darfst leben, nicht nur existieren!

Lieber Gott gib mir Geduld, aber schnell!

Ein Bauernhof gehört nie dem Bauer selber, sondern seinen Kindern, Grosskindern, Urgrosskindern.....

Wer eine Frage stellt, sollte an der Antwort interessiert sein!

Wem es ständig langweilig ist wird langsamer alt, aber altert schneller.

Alt ist wer den Mut verliert, und sich für nichts mehr interessiert.

Der Charakter des Menschen kommt in seinen letzten Tagen besonders intensiv zur Geltung.

"Ich gebe dir dann etwas dafür!"  Er wird nie geben, sonst hätte er sofort bezahlt.

Man braucht nicht über sich zu erzählen, das übernehmen die anderen, sobald man den Raum verlässt.

Ich werfe das Geld zum Fenster hinaus, damit es bei der Türe wieder herein kommt. (Carl Lagerfeld)

Wer es vergisst seine Schmerzmittel einzunehmen, braucht sie nicht mehr.

Wenn ein grosses Problem auftaucht, dann verschwinden alle die bisherigen kleinen Sorgen.

Viele Menschen sind irgendwie verdorben, entweder normal oder fromm. (Hugo Lötscher)

Auch aus den Steinen die dir in den Weg gelegt werden, kannst du dir etwas Schönes bauen! (Erich Kästner)

Das Internet vergisst nichts, aber ist so dumm und glaubt alles!

Der grösste Bauer liest nicht gerne Kartoffeln auf!

Der dümmste Bauer hat die.........ja, weil auf dem Markt sind nur genormte Kartoffeln gefragt sind.

Dumme Schriftsteller gibt es nicht; höchstens sind das seine Leser!

Was heiss gut ist, kann man auch kalt essen! (Duo Fischbach)

Eine schlafende Demokratie entwickelt sich zu einer Diktatur!

Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht!

Aller guten Dinge sind mindestens Drei!

Man soll die Sachen so einfach wie möglich machen, aber nicht einfacher! Albert Einstein

Der Klügste ist nicht derjenige, der am Ende des Lebens am meisten Reichtum angehäuft hat, sondern derjenige der es versteht, ein Leben lang glücklich und zufrieden zu sein.

Man muss Heuen, wenn Wetter ist!

Alles was übertrieben ist, ist bedeutungslos!

Auf die durchnässten Böden regnet es besonders gerne.

Wer sich vor allen Leuten verneigt, stösst mit dem Hintern überall an.

Nur wer das Gesetz gut kennt, weiss wie man es geschickt umgehen kann.

Je grösser der Dachschaden, um so besser ist der Blick in die Sterne.

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein; es soll auch manchmal Gipfeli geben.

Werde stutzig, wenn dir jemand grundlos ein Geschenk macht!

Wenn dir ein Mensch nicht aus dem Kopf geht, gehört er in dein Herz.

Wer etwas will findet Wege, wer etwas nicht will findet Gründe.

Triff niemals eine Entscheidung, während du wütend bist!

Mache niemals ein Versprechen, während du überglücklich bist!

Liebe ist das einzige das zunimmt, je mehr man davon verschenkt.

Sei freundlich zu unfreundlichen Menschen; die brauchen es am meisten!

Wenn wir beim Nachbar Schmutz sehen, sollten wir vielleicht unsere Fenster putzen.

Gerüchte werden von Neidern erfunden, von Dummen verbreitet und von Idioten geglaubt.

Schmerzen empfindet man bei der Arbeit weniger, als im Bett.

Nicht jeder muss mich mögen. Es reicht wenn es die Richtigen tun.

Warte nicht auf den perfekten Moment, nimm den Moment und mach ihn perfekt!

Der Hahn eines beliebten Nachbar kräht angenehm.

Wer über dich redet findet dein Leben interessanter als sein eigenes.

Ein Team hat nur Erfolg, wenn alle am gleichen Strick ziehen. So wie hier.


Modewörter

​Es gibt immer so Modewörter. Einige halten lange, andere verschwinden schnell. Zur Zeit fällt mir das Wort "Genau" auf.  Man sagt nicht mehr "Ja" oder "richtig", sondern "Genau"  Aber das ist immerhin besser als das fremdländische  "Okay".   Also spitzt einmal die Ohren auf das Wort "Genau"!  Man muss echt schmunzeln.  Ja wirklich, genau!



Der neueste (oder altbekannte?) Witz


Fritzchen, ältester Sohn des Bauern (10) geht mit dem Muni durchs Dorf. Er trifft den Pfarrer. "Fritzchen, wo gehst du denn mit dem Muni hin?" - "Na, zum Nachbarn, die Kuh decken!" - "Aber Fritzchen", sagt da der Pfarrer entsetzt, "kann denn dein Vater das nicht machen?" - "Nein, Herr Pfarrer, sowas muss der Muni schon selber tun...!"

Weitere Witze sind auf der Rubrik "Geschichten / Musik"


Aufdatiert am  5.11.2018  "Zu verkaufen" 


Besucher von Oktober 1999 bis zum 1. August 2015: 68276.  Die neue, aktuelle Homepage fing am 5.8.2015 wieder bei Null an.

Neuer Besucherzähler ab dem 3. Juli 2018