Natur

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Sumpf-Bärlapp  Lycopodium innundatum


Naturführungen Spezialseite

Beobachtungen in der Natur

Hier schreibe ich in loser Folge die besonderen Beobachtungen von meinem Bauernhof auf. Die Bezeichnungen z.B. *Pkt.7* sind für mein Grundstückplan gedacht, um den Standort festzuhalten.


01. 05. 2002 Auf der Alpweide blühen u.a. das Ehrenpreis (Veronica chameaedris) und das Knabenkraut (Orchis mascula)*Pkt.7*
07. 05. 2002 Die Schwalben sind gekommen und beziehen ihre Nester an der Wand der Scheune.
11. 05. 2002 Den Kukuk das erste Mal rufen gehört. (Einen Tag früher als letztes Jahr)
14. 05. 2002 Im Uebergangsmoor blüht die Rosmarinheide (Andromeda polifolia)*Pkt.8*
14. 05. 2002 Auf dem Flachmoor blüht das Sumpf-Veilchen (Viola palustris)*Pkt.9*
16. 05. 2002 Am Waldrand eine Blindschleiche gesehen.
17. 05. 2002 Auf dem Moor blühen der Fieberklee (Menyanthes trivoliata)) und das Waldmoor-Läusekraut (Pedicularis sylvatica) *Pkt. 10*
19. 05. 2002 5 Alpensalamander gesehen.
30. 05. 2002 Im Flachmoor blüht das insektenfressende Gewöhnliche Fettblatt (Pincuicuala vulgaris),auf der Trockenwiese der Kleine Klappertopf (Rhinantus minor)
30. 05. 2002 Am Waldrand blüht der Bärlauch (Fam. Liliacea) *Pkt.11*
01. 06. 2002 Ein Habicht kreist ganz nah über mir, wenn ich Heu mähe. Vor Traktoren haben die Vögel weniger Angst als vor Einzelmenschen.
02. 06. 2002 Im Wald blüht die Berg-Föhre (Pinus mugo)
09. 06. 2002 Auf dem Hochmoor blüht die Moosbeere (Vaccinium oxycoccus)
16. 06. 2002 Beim Flachmoor blüht das Blutauge (Potentilla palustris) *Pkt.12*
18. 06. 2002 Die Alpen-Haarbinse (Trichoporum pumilum) blüht beim Zwischenmoor.
20. 06. 2002 Am Waldrand blüht der Weisse Germer (Veratrum album) *Pkt.13*
20. 06. 2002 Waldhyazinthe (Platanthera bifolia), auf dem Flachmoor blühen mehr als 50 Exemplare.
04. 07. 2002 Wer kam heute Abend durch die offene Türe in den Stall, schaute sich etwas um und ging dann wieder ins Freie? Ein ausgewachsener, grosser Igel.
09. 07. 2002 Zur Zeit blüht der Sonnentau. Ein dünner Stiel mit winzig kleinen, weissen Blüten.(Dorsea rotundifolia)
10. 07. 2002 Immer wenn ich am Waldrand Gras mähe ist die Amsel (schwarz mit gelben Schnabel) auch da und bedient sich der freigelegten Nahrung.
14. 07. 2002 Heute Sonntag beim Heidelbeeren sammeln: es bewegt sich etwas in den Stauden, eine rehbraune Maus mag diese Beeren auch gerne.
14. 07. 2002 Auf dem Zwischenmoor blüht die Weisse Schnabelbinse (Rhinchospora alba)
14. 07. 2002 Man trifft sie noch an die Waldameisen, aber die grossen Ameisenhügel sind in den letzten Jahren verschwunden.Warum?
17. 07. 2002 Nach langem Dauerregen heute Abend beim Gras mähen: die Schwalben fliegen sehr tief, fast zum Greiffen nah.
19. 07. 2002 Das Johanniskraut hat sich auf der steilen Magerwiese verbreitet. Habe letztes Jahr einige Pflanzen stehen gelassen, weil die erst nach dem "erlaubten" Mähzeitpunkt absamen.
20. 07. 2002 Der Mäusebussard getraut sich dieses Jahr näher an den Menschen heran, um zu seinem Futter zu kommen. Feldmäuse hat es fast keine mehr.
24. 07. 2002 Die Blumenbinse ist voll entwickelt (Scheuchzeria palustris). *Pkt.14*
25. 07. 2002 Auf der Alpweide blüht die Dornige Hauhechel (Ononsis spinosa). *Pkt.15*
31. 07. 2002 Habe heute Abend eine Hornisse getötet, aber nur weil sie mich vorher gestochen hat, die böse.
01. 08. 2002 Die Einzelpflanze Jakobs-Greiskraut, auch Jakobs Kreuzkraut (Senecio jacobaea) habe ich ausgerissen und gepresst, weil sehr giftig für das Rindvieh. *Pkt.16*
04. 08. 2002 Am Waldrand eine junge, kupfer-gold-farbige, schnelle Blindschleiche gesehen.
15. 08. 2002 Am Waldrand blühen das Des Etangs' Johanniskraut (Hypericum X dsetangsii) und die Alpen-Goldrute (S.v.sssp.minuta)
15. 08. 2002 Im Wald blüht das Wald-Springkraut (Impatiens ndi-tangere)
26. 08. 2002 Beim Mähen des Flachmoors viele Schmetterlinge,Heuschrecken und eine grüne Spinne gesehen.
27. 08. 2002 Beim Mähen mit der Sense (Flachmoor) eine grosse braune und eine schwarze Spinne angetroffen.
08. 09 2002 Ich stelle fest: dieses Jahr gibt es besonders viele Hornisse, dafür weniger Wespen.
08. 09. 2002 Ein junger Fuchs sonnt sich vor der Forsthütte und verschwindet als er mich bemerkt.
25. 09. 2002 Der erste Schnee ist gefallen und der war um die Mittagszeit schon wieder geschmolzen.
29. 09. 2002 Ein Eichhörnchen (schwarz) und ein Buntspecht (Weibchen) gesehen.
29. 09. 2002 Die Eichelhäer werden immer zutraulicher beim Baumnüsse holen.
01. 10. 2002 Ein grosser Feldhase rannte an mir vorbei. Ich mag es ihm gönnen, dass er den weiter unten jagenden Jägern entkommen konnte.
03. 10. 2002 Habe eine Ballonkarte gefunden. Ich wünsche Nicole u. Roger welche am 14. 09. geheiratet haben alles Gute und viele Kinder.Der Mensch gehört auch zur Natur.
20. 10. 2002 Diesen Herbst hat es wegen dem feuchten Klima besonders viele Pilze in allen Farben.
23. 10. 2002 Heute Nachmittag einen wunderschönen Regenbogen gesehen.
10. 11. 2002 Zwei schöne, grosse Eichelhäer hüpfen elegant auf dem Hofplatz und scharren im Laub.
25. 12. 2002 Warme Weihnacht: es blühen Gänseblümchen und eine Amsel singt.
02. 02. 2003 Die Amsel, vermutlich die Waldrand-Amsel vom 10. Juli ist sehr zutraulich und pickt zusammen mit den verschiedenen Meisen beim Haus Vogelfutter auf.
07. 02. 2003 Zur Zeit haben wir eine Schneehöhe von 75 Centimetern.
30. 03. 2003 Früher gab es mehrere Waldameisenhaufen, heute keinen mehr, ausser ein paar Waldameisen an einer Stelle, die Etwas aufbauen wollen.
05. 04. 2003 Ich habe vor, die Waldameisen mit einem Drahtgeflecht vor den natürlichen Feinden zu schützen.
05. 04. 2003 Ein wildes Gezwitscher der Amsel bedeutet Gefahr von unten(Katze unter dem Baum), bei Gefahr von oben macht sie andere Laute (Raubvogel).
05. 04. 2003 Ein Hausröteli beginnt in der offenen Remise auf einem Balken ein Nest zu bauen.


04. 05. 2003 Im Flachmoor blühen u. a. die Dotterblume, die Moosbeere und der Fieberklee
05. 05. 2003 Bei jedem kleinen Windstoss gibt es einen gelben Nebel vom Blütenstaub der Fichten.
05. 05. 2003 Am kleinen Brunnen beim Hausplatz trinken zwei Distelfinke Wasser.
06. 05. 2003 Ein schwarzes Eichhörnchen gesehen
06. 05. 2003 Eine schöne, grosse Feldgrille überquert den Weg
07. 05. 2003 Ein Eichhörnchen (braun mit weissem Bauch) klettert die Tanne hoch.
12. 05. 2003 Ein Haurotschwanz (Hausrötili) hat fünf Junge im Nest, auf der Heubühne der Alpweide.
12. 05. 2003 Den Kuckuck das erste mal rufen gehört. ( Viele Naturereignisse wiederholen sich jährlich fast auf den Tag genau.)
12. 05. 2003 Eine Krähe vertreibt den Mäusebussard, wohl um ihr Nest zu verteidigen.
13. 05. 2003 Die Waldrand- Amsel (schwarz mit gelben Schnabel)war auch wieder da, als ich heute Abend Gras mähte.
14. 05. 2003 Beim Hausplatz-Brunnen( Jahrzahl 2000,selbstgemacht) trinken zwei Trauerschnäpper Wasser.
15. 05. 2003 Der Hauplatz-Brunnen ist speziell. Das Wasser kommt zuerst wie ein Bergbächli von oben und fliesst erst dann in den Brunnentrog. Die Vögel schätzen das.
17. 05. 2003 Heute morgen um 05.45 ist ein Mausebussard ca 10 Meter vor dem Haus und sucht am Boden nach Nahrung, so wie ein Huhn.
25. 05. 2003 Im Flachmoor blühen u.a. das Sumpfläusekraut und die fleischfressende Pflanze, das Gemeine Fettblatt (Pinguicula vulgaris)
02. 06. 2003 Die jungen Husrötili (Hausrotschwanz) sind ausgeflogen
05. 06. 2003 Fast jeden Abend sehen wir einen Fuchs und beobachten ihn mit Feldstecher und Fernrohr.
06. 06. 2003 Die Waldameisen sind an 3 Stellen wieder am Kommen. Ein Haufen habe ich mit einem Maschendrahtgitter vor natürlichen Feinden geschützt.
26. 06. 2003 An der Distelblüte ist das rotgefleckte Insekt, das Widderchen.
01. 07. 2003 Nach dem Gewitterregen sind sie wieder da, die Alpensalamander.
03. 07. 2003 Mehrere Schmetterlingsarten gesehen, u.a. das Schachbrett.
13. 07. 2003 Heute Sonntag Schmetterlinge fotografiert. Einige davon sind sehr lebhaft, so der Zitronenfalter.
19. 07. 2003 Habe in den letzten Tagen mehrere Marienkäfer vom Stallboden aufgehoben und ins Freie gerettet.
22. 07. 2003 Es blühen schon die ersten Exemplare des Schwalbenwurz-Enzian (Gentiana asclepiadea)
22. 07. 2003 Heute morgen sehe ich verstreutes Gras auf der Futtertenne; ein Igel schleppt Gras um sich wohl ein Nest zu bauen.
23. 07. 2003 Die Goldrute ( Solidago virgaurea) blüht  *Pkt. 17*
23. 07. 2003 Am Waldrand blüht die Wiesen-Platterbse (Lathyrus pratensis)
27. 07. 2003 Im Flachmoor blüht der Blut-Weiderich (Lithrum saicaria) und das Waldweidenröschen (Epilobium angustifdium)
22. 08. 2003 Im Föhrenwald eine kleine, braunschwarze, blitzschnelle Eidechse gesehen.
03. 09. 2003 Die Kühe werden auf der Weide mit Vögeln umschwärmt, weil es dort Fliegen hat.
07. 09. 2003 Weil es heute kühl ist sind die Schmetterlinge nicht so lebhaft,ideal zum fotografieren.
14. 09. 2003 Gemeinsam sind wir stark, denken die 4 Krähen und vertreiben einen Milan
02. 10. 2003 Wenn die Kuh Heidi von der Weide zurück kommt besucht sie zuerst ihr kleines Kalb, bevor sie an ihren Platz geht...
03. 10. 2003 ...auch heute, vor der Stalltüre macht sie muuh, drinnen das Kalb fröhlich mööh....
05. 10. 2003 Heute Abend ist der erste Schnee gefallen; etwa für eine habe Stunde war alles weiss.
08. 10. 2003 Der Schnee von letzter Nacht ging trotz der Sonne erst gegen Abend weg.
12. 10. 2003 Der Mäusebussart ist den ganzen Tag unter den weidenden Kühen. Nur wenn ihn eine beschnuppern will hüpft er etwas weg.
18. 10. 2003 Die Schafgarbe blüht noch immer, darunter eine Rarität mit violetten Blüten.
14. 11. 2003 Die junge Katze, das Tigerli holt mich jeden Morgen vor der Haustüre ab und geht mir dann jeden Schritt hinterher, bis sie warme Kuhmilch bekommt.
06. 02. 2004 am heutigen warmen Tag am Sonnseitenhang einen fliegenden Schmetterling gesehen, vermutlich der Kleine Fuchs.
13. 02. 2004 Besonderer Schaltjahr-Februar im Jahr 2004: Freitag den 13. und 5 Sonntage!
16. 04. 2004 Beim Ausbessern eines Grabens einen Bergmolch gesehen.
17. 04. 2004 Den Kuckuck das erste mal rufen gehört; 3 Wochen früher als in den vergangenen 2 Jahre.
30. 04. 2004 2 Eichhörnchen gesehen; schwarz mit weissem Bauch.

01. 05. 2004 Im Flachmoor blühen u.a. die Dotterblume und das Sumpfveilchen.
29. 05. 2004 Ein Mäusebussard scheint zu oberst auf der Weisstanne ein Nest zu haben. Er fliegt immer dorthin und gibt besondere Töne von sich.
07. 06 2004 Der Hausrotschwanz verteidigt sein Nest und fliegt die Katze wiederholt im Tiefflug an. Die Katze verschwindet.
09. 06. 2004 Auf der mageren Steilwiese dominiert zur Zeit die Margrithe. Aus Distanz eine weisse Wiese
10. 06. 2004 Immer wieder schön....der farbige Distelfink badet im Brunnen beim Hausplatz.
17. 06. 2004 Beim Heu aufladen kommt ein Schwarzmilan mehrere male sehr nah heran.
17. 06. 2004 An der Beichle ist der letzte Schnee vergangen. (1987 war das erst am 8. juli der Fall)
09. 07. 2004 Die Rehgeiss und sein Junges weiden auf der Wiese (Rodmatt)
11. 07. 2004 Beim Gras mähen kommen mehrere Buchfinke sehr nah und finden Insekten am Boden.
14. 07. 2004 Mähen mit der Sense dem Wassergraben entlang; mehrere Widderchen gesehen.
24. 06. 2004 Heute morgen ein Blick aus dem Fenster: ein Fuchs ist ganz nah beim Haus und sucht etwas am Boden.
25. 06. 2004 Die Seltenheit: ein Waldkautz schreit mitten im Tag
16. 07. 2004 Beim Schmetterlingsweg den seltenen Schwalbenschwanz gesehen.
01. 08. 2004 Auf dem Flachmoor blüht u.a. der Breitblättrige Sumpfwurz (Epipactis helleborine)
23. 08. 2004 Bei der Arbeit auf dem Flachmoor 2 Eidechsen und einen Bergmolch gesehen.
13. 09. 2004 Heute Abend bei den Büroarbeiten: vom Licht angezogen klettern 3 Hornisse an der Festerscheibe auf und ab.
06. 11. 2004 Aepfel auf meinem Hof: Schneider-Apfel,Transparent von Groncels,Bohnapfel,Schöner von Kent und Kaiser Wilhelm.
06. 11. 2004 Birnen: Köstliche von Charnen,Schweizer-Wasserbirne,Knollbirne,Gelbmöstler und eine konnte der Experte von Pro Spezie rara noch nicht bestimmen.
06. 11. 2004 Ich lese den letzten angeknabberten Apfel auf;oben auf dem Baum krächzt der Eichehäer, ja gut ich lasse den Apfel für den Vogel liegen.<br>
07. 11. 2004 Sonderfall Herbst 04: der erste Reif gab es erst heute.
07. 11. 2004 Heute Abend fällt der erste Schnee, aber nur sehr wenig.
09. 01. 2005 Heute Sonntag habe ich mit dem Fernrohr 2 Rehe beobachtet.Sie fressen Grünzeug am Waldrand
28. 01. 2005 Zur Zeit haben wir Hochwinter zwischen minus 13 bis minus 5 Grad Kälte und 50 cm Schnee
30. 01. 2005 Viele verschiedene Vögel bedienen sich am Vögelhäuschen und zwar Buchfink, Kleiber, Amsel, Tannenmeise, Kohlmeise, Blaumeise und der Bergfink.
06. 02. 2005 Auch ein Buntspecht gesellt sich unter die obigen Vögel; ein Männchen mit der roten Kopfhaube.
01. 03. 2005 Heute morgen war es 18 Grad kalt, im Stall angenehme 10 Grad warm.
02. 03. 2005 Heute gleich; die Kühe ertragen Minusthemperaturen sagen Berater...in meinem Stall muss sich der Mensch auch wohlfühlen!
05. 03. 2005 Wenn im Vogelhäuschen das Futter ausgegangen ist kommt jeweils eine Blaumeise ans Fenster und meldet das.
17. 03. 2005 Die Sonne bringt den Schnee zum schmelzen, die Vögel zwitschern und seit gestern sind die Bachstelzen da.
02. 04. 2005 Ein Goldammer sucht auf dem Hausplatz Reste vom Vogelfutter zusammen.
07. 04. 2005 Im Wald blüht der Seidenbast
10. 04. 2005 Heute gab es über 30 cm Neuschnee
30. 04. 2005 Den Kuckuck das erste mal rufen gehört

16. 05. 2005 Heute Morgen ein Blick aus dem Fenster: ein Reh geht wenige Meter am Haus vorbei.
17. 05. 2005 Letzte Nacht war es sehr kalt und heute Morgen hatte es einen Reif.
25. 05. 2005 Im Wald gurrt eine Wildtaube ganz in der Nähe.
26. 05. 2005 An einer Tanne ist ein Schwarm von fliegenden Ameisen (sie tragen für eine kurze Zeit Flügel).
15. 06. 2005 Beim Heu mähen: 2 Schwalben fliegen ganz tief und weit oben kreist ein Milan.
19. 06. 2005 Am Waldrand blüht das Kleine Wintergrün (Pyrola minor)
14. 07. 2005 Habe diesen Sommer mehrere grosse Heuschrecken aus dem Stall gerettet.
28. 07. 2005 Auf der Alpweide blüht die sich stark verbeitete Hauhächel.
06. 08. 2005 Beim Grasmähen umkreisen mich viele tieffliegende Schwalben.
30. 09. 2005 Neidischer Vogel: wenn ich Baumnüsse auflese krächzt oben der Eichelhäer.
01. 10. 2005 Die Kühe benehmen sich wild und übermütig auf der Weide...., ob es wohl schneien wird?
05. 11. 2005 "pipp,pipp" auf dem Nussbaum. "Geh du in den Wald Borkenkäfer suchen", sag ich dem Buntspecht.
26. 12. 2005 Der Buntspecht kommt auch Vogelfutter fressen, abwechslungsweise das Weibchen und das Männchen.
30. 12. 2005 Heute morgen war es minus 15 Grad kalt.
29. 01. 2006 Wenn die Kohlmeise ans Küchenfenster kommt will sie sagen, es hat kein Vogelfutter mehr. 

24. 05. 2006  Den Kuckuck das erste mal rufen gehört
30. 05. 2006  Heute morgen gabs einen Schneesturm und während 2 Stunden war alles weiss
19. 06. 2006  Nein,nein du liebes Huusrötili (Hausrotschwanz) du musst dir einen anderen Nistplatz suchen, doch nicht in der Küche auf der Wanduhr!
24. 06. 2006  Die Weissen Rosen im Garten (ein über 70 Jahre alter unempfindlicher Stock) blühen in voller Pracht.
03. 07. 2006  Die Waldrand-Amsel wartet auf mich und hüpft vor Freude, wenn ich Gras mähe findet sie Leckerbissen. 
17. 01. 2007  Warmer Januar: heute morgen eine Amsel singen gehört.
21. 03. 2007  Heute am Frühlingsanfang gibt es so viel Schnee wie den ganzen Winter nie.

18. 04. 2007   Warmer April: es sind auffällig viele Zitronenfalter zu sehen.

22. 04. 2007  In der Nacht sind ein Waldkautz und eine Eule ganz nah beim Haus zu hören.

23. 04. 2007  Heute Abend einen Maikäfer gesehen.

27. 04. 2007  Den Kuckuck das erste mal rufen gehört.

09. 05. 2007  Die Schwalben sind eingetroffen und nisten an der Wand der Scheune.

28. 05. 2007  Heute schneit es und alles ist weiss.

17. 06. 2007  Auffällig viele Schachbrettfalter gesehen.

01. 07. 2007  Anzeichen von Feuerbrand? Das gab es schon vor Jahren, so dass die Bäume Abwehrstoffe entwickelt haben müssten. Mal sehen..., ich fälle keine noch lebenden Obstbäume!

27. 04. 2008  Nur eine einzige Schwalbe ist eingetroffen.


03. 05. 2008  Mehrere Schwalben sind angekommen.

04. 05. 2008  Den Kuckuck das erste mal rufen gehört, ganz nah, beim Baum neben dem Haus.

12. 05. 2008  Die Feuerbrand-Birnbäume sind voll grün wie jeden Frühling. Sie blühen dieses Jahr nur ganz schwach, was normal sein kann.

24. 01. 2009  Die zwei Buntspechte (Weibchen und Männchen) kommen auch diesen Winter  vor Haus und fressen zusammen mit den anderen Vögeln Futter.

??. 02. 2009  Die ersten Stare kommen schon.

02. 02. 2009  Eine Haubenmeise ist auch zu sehen vor dem Haus.


21. 12. 2009  Es ist sehr kalt. Die Vögel kommen wieder, darunter ein Grünling.

28. 02. 2010  Vögel beim Futterhaus im Winter 2009/10: Buchfink, Bergfink, Grünfink, Grünling, Kohlmeise, Blaumeise, Waldmeise, Feldsperling, Amsel, Kernbeisser, Erlenzeisig, Buntspecht und am 27. Februar kam noch ein Zaunkönig.

29.05.2016  Ich freute mich am Schwalbenpaar in der Scheune. Leider war eine der Schwalben zu wenig vorsichtig und wurde  vor 4 Tagen von einer Katze geschnappt und getötet. So war der andere Vogel alleine, kein Zwitschern mehr... traurig. Sie war alleine im Nest und war auch  mal für längere Zeit weg. Im Nest waren noch keine Eier.  Gestern Abend hörte ich ein lebhaftes Zwitschern. Die Schwalbe ist nicht mehr alleine....., sie hat in der Umgebung ein neues Gspänli gefunden.  Das freut mich.

23.06.2016 Die zwei obgenannten Schwalben füttern ihre Jungvögel.

05.05.2017 Die Schwalben sind eingetroffen.

23.08.2017 Die kantonalen Behörden wollen mit absurden Gesetzen mein national geschütztes Flachmoor zerstören.

08.04.2018 Die Rauchschwalben sind eingetroffen.

08.04.2018 Die Mehlschwalben kamen seit über 10 Jahren nicht mehr. Letzten Herbst wurden neue Nester montiert und ab heute werden die Vögel mit Lockrufen aufmerksam gemacht.  CD von der Vogelwarte Sempach. 

11.05.2018 Den Kuckuck rufen gehört.

19.08.2018 Einen Schwalbenschwanz - Schmetterling gesehen.

25.08.2018 Die Schwalben begleiten mich, wenn ich mit der Mähmachine aufs Feld fahre. Sie wissen dass beim Mähen die Insekten aufgescheucht werden.

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Meine Forschungsarbeit im Moor

​Ab diesem Jahr werde ich im Moor die Sträucher nicht mähen, sondern forschen wie  sich ein fortschreitender Wald  auf die Moorpflanzen auswirkt. Ich tue das nur für mich und meine Leser; strebe also keinen Doktortitel an. Vielleicht breche ich die Aktion früher oder später ab, aber est dann wenn der Pflegevertrag  vom Moor  mit dem Kanton zufriedenstellend  erneuert wurde.  Die nicht gemähten Stauden werden im Spätherbst die Blätter verlieren, aber  es werden wenige sein, so das höchstens ein paar Sonnentau  eingehen werden. Im zweiten Jahr wächst der Faulbaum stark, so dass er kaum mehr  gemäht werden kann und mit viel Zeitaufwand nur mit der Staudenschere  oder  Motorsäge entfernt werden  müsste. Auf jeden Fall werden die  Sträucher im Sommer 2018 auffallen und ich muss den Wanderer   (in der Nahe vom Moor führt ein Wanderweg vorbei) erklären warum das so ist, oder ich stelle dort am besten eine Informationstafel auf.

26. August 2017:  Am Waldrand und die Stellen mit den sichtbaren Sträucher werden nicht gemäht. Die  einjährigen  Pflanzen sind  15 bis 40 cm hoch. 

​30. August 2017:  Etwa 80 Prozent des Moors sind gemäht und dass Dürrfutter eingebracht.  Stehen gelassen habe ich einen ca. 3 Meter breiten Streifen am Waldrand und etwa 30 einzelne Sträucher im Moor.  Zur Moorpflege: mähen und das Dürrgut wegführen muss man aus zwei Gründen. Mit dem  jährlichen Schnitt der kleinen Gehölze (Faulbaum etc.) wird die Verbuschung und Entstehung von Wald verhindert.  Mit dem Wegführen der Dürrguts wird verhindert, dass die absterbenden Gräser Dünger erzeugen. Ein Moor muss möglichst mager bleiben.  Ich mache jetzt das was nicht empfohlen ist um ein Zeichen zu setzen. Nächstes Jahr werde ich alles mähen oder gar nichts mehr. Für den Fall dass die Landwirtschaftsbehörden und  die Gerichte mein Moor  nicht schützenswert finden und es in Ordnung finden dass mir das lawa nur Fr. 1.50 pro Stunde Pflegearbeit bezahlen muss, werden viele Moorpflanzen verschwinden, darunter auch die sehr seltene Blumenbinse, scheuchzeria palustris. Tagebuch Blumenbinse, scheuchzeria palustris: 

2017: Die  sehr sensible Blumenbinse ist dank guter Moorpflege des Besitzers immer noch erhalten und hat sich sogar leicht vermehrt.

​2022: Die Blumenbinse ist verschwunden, weil der Kanton Luzern gegen das Moorschutzgesetz verstossen hat. Ich hoffe sehr dass das nicht eintrifft!

​Fortsetzung folgt

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Klimaschutz, Ennergie sparen,  Neue Technologie

07. 07. 07 Es gibt viele Möglichkeiten um die Energie wirkungsvoller einzusetzen, damit weniger Schadstoffe entstehen und so die Umwelt weniger belastet wird.

Die Autos könnten noch verbessert werden. Bergauf braucht es Treibstoff und bergab ebenso, um das Fahrzeug zu bremsen. Ein Auto zu bauen das bergab null Treibstoff braucht und die Bremskraft  in Energie umsetzt und speichert ist heute möglich. Warum wird es nicht gemacht? Nachtrag: mein jetziges Auto (Espace Diesel) braucht, wenn man bei ebener Stasse oder bergab das Gas weg nimmt bei der Anzeige "akt. Verbrauch" 0. Wenn der kalte Motor beschleunigt wird kann es aber einen Moment bis zu 20 lt./100 km brauchen. Im Durchschnitt braucht das 2 to-Auto mit den 6 Vorwärtsgängen ca. 7,5 lt auf 100 km.

Die Wasserkraft völlig neu nutzen? Heute treibt das Wasser vom Stausee die Turbinen an, also im Vorbeigehen treibt es die Turbinen an. Im Vorbeigehen? Warum nicht auf eine lange Zeit?  Das Wasser vom Stausee wird in Tankwagen ins Tal geführt. Auf Schienen werden rundherum Tankwagen geführt, unten entleert und die riesige Bremswirkung würde die Generatoren antreiben. Das müsste so gemacht werden dass die Sache ohne Unterbruch rund läuft, aber das wäre machbar. Nur, die Idee ist zu einfach, so dass sie wohl schon von manchem Ingenieur berechnet worden ist, nehme ich an, oder nicht?  Oder man müsste die Druckleitungen viel länger machen, etwa 30 Kilometer lang mit einen Höhenunterschied von 2000 Metern. Das gäbe viel mehr Druck und man könnte mit weniger Wasser mehr Strom erzeugen. Als weitere Möglichkeit könnte ein riesiger Wasserbehälter in der Luft hängend ,ohne Fremdenergie (Gewässer von weiter oben) mit Wasser gefüllt werden. Der Behälter mit einem  Gewicht von mehreren Mio Tonnen wüde sich innerhalb von einem Jahr absenken und Strom erzeugen. Dann könnten 3 oder mehr  Behälter stufenweise angeordnet werden, so dass der erste Behälter nach dem Absenken in den zweiten entlehrt werden könnte usw.

Wir sollten für die Stromerzeugung die Anziehungskraft der Erde, die Sonnenenergie und die Windkraft nutzen. Biogasanlagen sind auch gut und warum nicht auch ein Holz-Kraftwerk?  Gibt es sonst noch etwas? Ja, das ist aber eher witzig gedacht, zumindest vorerst noch. Im Leistungssport wird viel Energie verpufft. Warum nicht neue Sportarten erfinden. Zwei Mannschaften treiben (ähnlich wie früher die Pferde die Dreschmaschinen angetrieben haben), die Stromgeneratoren an. Die Mannschaft welche mehr Strom erzeugt hat bekommt den Siegerpokal.

Vor vielen Jahren wollte ich ein Naturgesetz brechen und ein sog. Perpedum-Mobile erfinden. Die Maschine die ohne Fremdenergie Energie erzeugt. Ich habe nur so Skizzen gemacht und Berechnungen angestellt. Mein Schwager, der Maschineningenieur sagte das haben schon viele versucht und mancher sei am Schluss im Irrenhaus gelandet.  Naturgesetz und Irrenhaus? Das hält viele vor dieser Erfindung ab....., vielleicht ein Fehler??  Einfach ist es nicht. Je komplizierter die Maschine aufgebaut ist, um so mehr kräfteraubende Reibung entsteht. Meine damalige Idee von der Erdanziehungskraft, der Stahlkugel und der sogenannten schiefen Ebene werde ich vielleicht weiterentwickeln.


Moorlandschaften im Entlebuch

Pro Sezie Rara

Gegen EU-Diktat: Alte Kartoffelsorten erhalten

Schweizer:Apfelsorten

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Der Mensch, ein Teil der Natur

12. 03. 2004 Wie ist der Mensch entstanden? Für die Bibel ist der Fall klar. Gott machte zuerst den Adam, dann nahm er ihm eine Rippe heraus und formte daraus die Eva. Die Naturwissenschaft glaubt, dass wir von einer Affenart abstammen und uns weiterentwickelt haben. Mag sein, aber warum scheren wir Menschen gegenüber den anderen "Tieren" bezüglich Intelligenz so gewaltig aus? Die Tiere sind zwar auch klug, auf ihre Art klug, aber die können nichts Neues erfinden, sich minimal anpassen schon, aber die Vögel bauen ihre Nester wie seit Urzeiten und die Spinnen weben ihre Netze auch immer gleich. Ich frage mich, ob wir nicht vor vielleicht 100 000 Jahren von Ausserirdischen besucht worden sind. Die haben ein paar Affen genommen und die gentechnisch verändert...eben die Intelligenz und den Erfindungsdrang eingebaut. Klingt sehr nach Erich von Däniken...habe seine Bücher nicht gelesen, aber es würde mich nicht erstaunen, wenn er zu einem ähnlichen Schluss kommt. Ich persönlich glaube aber am ehesten an die Wissenschaft. Eine einzige Affenart konnte die Sprache entwickeln. Die gegenseitige Verständigung und den Vorteil, dass sich die Vorderfüsse mit den Jahrmillionen zu Händen entwickelten, war wohl der Schlüssel zur Menschheit.

12. 03. 2004 Werden wir Menschen immer schwächer und kränker? Bis vor, sagen wir 100 Jahren war die Kindersterblichkeit hoch und wenn ein Mensch das heiratsfähige Alter erreicht hat, dann war er schon eine sehr gesunde und starke Natur, also ein sehr guter Vererber. Dieser Mensch konnte heiraten....sofern er sich das finanziell leisten konnte. In der Regel waren nur die Intelligenten in der Lage, Geld zu verdienen und mit dem Geld haushälterisch umzugehen. Die Gesunden und Klugen bekamen die Kinder. Die Selektionierung war sehr hart, brutal hart, aber das war gut so. Heute ist das anders. Wir haben eine immer besser werdende medizinische Versorgung....aber es hat jeder Mensch Anrecht auf die maximale Krankenversorgung und die angemessene Sozialhilfe.

12. 03. 2004 Sex und Religion. Die zwei Wörter passen irgendwie nicht zusammen, sollte man meinen. Der liebe Gott hat uns in seiner ganzen Schönheit erschaffen...und ist sicher stolz auf sein Werk, wir sind das Ebenbild Gottes, heisst es in der Bibel. Ein Kunstmaler ist auch stolz auf sein gelungenes Werk. Fühlt sich der Künstler nicht beleidigt, wenn der neue Besitzer des Kunstwerks das Bild mit einem Tuch ganz oder teilweise verhüllt? Sicher schon! Die Religionsmacher waren eben greise Männer, welche den Jungen nichts gönnen mochten, wozu sie selber nicht mehr fähig waren.....Nun, man kann darüber denken wie man will. Wir Menschen brauchen die Kleider um uns vor der Kälte zu schützen, aber ein unverhüllter Mensch ist sicher nicht etwas Sündhaftes! 

04. 05. 2013 Gesund bis ins hohe Alter! Niemand von uns will alt sein, aber alle von uns wollen lange leben und das bei bester Gesundheit. In den jungen Jahren ertragen wir alles und können  rauchen, saufen und fressen soviel wir wollen. Diese Sünden werden aber gespeichert und die Krankheiten kommen erst zwischen 50 bis 60 zum Ausbruch. Ab dann gesund leben wollen ist gut, besser ist es aber, schon in jungen Jahren den goldenen Mittelweg zu wählen. Der goldene Mittelweg ist sehr wichtig! Man kann auch durch die ständige Sorge um seine Gesundheit krank werden. Darum das Gute und Schöne was uns das Leben bietet geniessen und dabei vom Guten und Schönen möglichst das Gesunde auswählen. Z.B. statt rauchen sich mit dem ersparten Geld Wünsche erfüllen die uns rundum gut tun.

Auch ich war schon im Spital und wurde an einem Freitag den 13. operiert. Ist nichts Spezielles, ausser vielleicht dass der Tag auch noch mein Geburtstag war und zwar im Jahr 2013. Die Schulteroperation kam gut und ich bin wieder voll leistungsfähig.

Betreffend Geburtstag.... geboren wurde ich an einem Montag den 13. September. Damals waren die Hausgeburten üblich. Mein Vater versuchte verzweifelt eine Hebamme zu bekommen. Jene von Escholzmatt war nicht erreichbar, jene von Schüpfheim auch nicht und so kam dann die junge Hebamme von Flühli. Es ist gut gegangen......., und 31 Jahre später begenete ich meiner Hebamme wieder. Das war im Spital nach der Geburt unserer Tochter. Ihr ist der Name und Hofname aufgefallen und da fragte sie meine Frau nach meinem Geburtsdatum. Sie sei damals mit dem Velo von Flühli ins Tellenmoos gefahren. Sie habe das alles in guter Erinnerung, da ich das erste Kind sei, dem sie in eigener Verantwortung auf die Welt geholfen habe.

Betreffend Hebamme.....ich war der Erstgeborene. In den darauffolgenden 10 Jahren kam bie Hebamme noch 7 mal zu uns, aber die von Escholzmatt und nicht mit dem Velo, sondern mit einem weissen VW-Käfer. Später ist mir aufgefallen, dass immer wenn diese Frau kommt es wieder ein Kind gibt. Von Aufklärung war keine Rede...., das Kind wurde vom Lieben Gott gebracht. Das vom Stier und der Kuh war für mich die Aufklärung. Die unzähligen Gemeinsamkeiten zwischen Mensch und Tier brachten mich darauf.

Spital Wolhusen

Xundheitszentrum Escholzmatt-Marbach

Physiotherapie Escholzmatt

Ablauf einer Narkose

Besser als Chemie: Natürliche Heilmittel 

Raucher unterstützen die AHV doppelt. Sie finanzieren mit der Tabaksteuer die AHV und sterben oft schon vor dem Rentenalter.

Menschen:Bauernkalender

Der Oesterreicher:Jungbauernkalender

Der Mensch: Die Gesundheit testen!

Das Gegenteil von Hass und Krieg:DIE LIEBE

Medizinische Begriffe, Befund-Dolmetscher

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